Medienresonanz

Was berichten die Medien über FGS? Auszüge aus der aktuellen Berichterstattung über unsere Sozietät, unsere Aktivitäten, Partnerinnen und Partner sowie über Mandate finden sie in unserem Pressespiegel.



Flick Gocke Schaumburg in den Medien

05.07.2026

„Soll ich meinem Sohn einen Kredit fürs Haus geben?“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (S. 25)
„Ein Manager im Ruhestand will seinem Sohn sein Haus übertragen. Dafür wählt er eine steuerlich interessante Konstruktion. (…) Doch wie sinnvoll ist es, diesen recht komplexen Weg zu gehen? Um das herauszufinden, bringt die Sonntagszeitung Herbert Krüss mit Tanja Schienke-Ohletz zusammen, Partnerin der Kanzlei Flick Gocke Schaumburg. Die Steuerberaterin und Rechtsanwältin weist auf einige Punkte hin, die Krüss in jedem Fall bedenken muss. (…)"

24.06.2026

"Die ‚Quick Wins‘ der KI liegen in strukturierbaren Aufgaben mit hohem Volumen“

Frankfurter Allgemeine Zeitung (online)
"Branchen wie Recht und Steuern eignen sich besonders gut für Künstliche Intelligenz. Doch die größten Potentiale liegen gar nicht in den populären Legal-AI-Plattformen, sagt Holger Maier von Flick Gocke Schaumburg während der F.A.Z. KI-Konferenz. (…)"

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kuenstliche-intelligenz/holger-maier-ki-quick-wins-in-recht-und-steuern-accg-200960555.html

18.06.2026

Justiz in Cowboy-Manier – wenn Staatsanwälte es übertreiben

Manager Magazin (online)
Wirtschaftsstrafverfahren starten oft mit großer Wucht – und enden nicht selten mit einem leisen Deal. Der Fall des DFB-Schatzmeisters Stephan Osnabrügge zeigt, warum das System so anfällig für Fehler und Machtmissbrauch ist und warum es sich nicht selbst korrigiert. (…) Und Jörg Schauf, Partner bei Flick Gocke Schaumburg und Osnabrügges Verteidiger, ergänzt: 'Öffentliche Klärung in einem Hauptsacheverfahren wäre manchmal sinnvoll – sie könnte ähnliche Anklagen in Zukunft verhindern. Aber angesichts der Risiken einer Hauptverhandlung kann ich meinem Mandanten nicht ausnahmslos guten Gewissens empfehlen, Rechtsgeschichte zu schreiben.‘ (…)“
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/dfb-cum-ex-und-deutsche-bank-wirtschaftsstrafverfahren-in-cowboy-manier-a-6c90723d-fb6c-449f-b0dd-c5e2f58bfb29 

16.06.2026

Vermögen steuerfrei übertragen mit der Güterstandsschaukel

Frankfurter Allgemeine Zeitung (S. 27 und online)

(…) Doch während wir Vermögen häufig als etwas Gemeinsames empfinden, betrachtet der Staat es deutlich nüchterner. 'Die Ehe‘, klärt mich Ruth Junius-Morawe, Steuerrechtlerin in der Kanzlei Flick Gocke Schaumburg, auf, 'ist eine Lebensgemeinschaft, keine Wirtschaftsgemeinschaft.‘ Das entspricht zwar nicht meiner Lebensrealität, aber die Rechtslage ist eben so. (…)“

03.06.2026

Vermögenseinziehung künftig auch bei Cum-Ex-Leerverkäufern

Börsen-Zeitung (S. 11 und online)

Gastbeitrag von Delia Palenker und York-Philipp Gräf: „Der Bundesrat will einen Gesetzentwurf einbringen, mit dem eine für systemwidrig gehaltene Regelungslücke im Einziehungsrecht geschlossen werden soll, die auch im Kontext von sogenannten Cum-Ex-Geschäften relevant ist. (…) Der Bundesrat hat am 8. Mai 2026 beschlossen, einen Gesetzentwurf in den Deutschen Bundestag einzubringen, mit dem eine für systemwidrig gehaltene Regelungslücke im Einziehungsrecht geschlossen werden soll. Hintergrund ist eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 8. Juli 2025, wonach die Einziehung bei sogenannten ‚Dritten‘ nach geltendem Gesetzeswortlaut auf ‚durch‘ die Tat erlangte Vermögenswerte beschränkt sei. (…)“